The secret of getting ahead is getting started. The secret of getting started is breaking your complex overwhelming tasks into small manageable tasks, and then starting on the first one.
(Mark Twain)

The secret of getting ahead is getting started. The secret of getting started is breaking your complex overwhelming tasks into small manageable tasks, and then starting on the first one.
(Mark Twain)

Es gibt noch eine Art, das Leben zu verlängern, die ganz in unserer Macht steht. Früh aufstehen, guter zweckmäßiger Gebrauch der Zeit; Wählung der besten Mittel zum Endzweck, und sobald sie gewählt sind muntere Ausführung. Auf diese Art läßt es sich sehr alt werden, sobald man das Leben nicht mehr nach dem Kalender schätzt, und was das Beste ist, so wird auch jenes Leben, das wir mit Kalendern ausmessen, durch jenes, wovon Verdienst der Maßstab ist, verlängert. Wenn man einmal eine Arbeit vor sich hat, ist ist es gut bei der Ausführung nicht das Ganze sich vorzustellen, dieses hat bei mir jedenfalls viel Niederschlagendes, sondern man arbeite grade an dem was man vor sich hat und das klar, alsdann gehe man an das nächste. Eine Sache gleich den Augenblick angefangen, und nicht eine Minute aufgeschoben, viel weniger eine Stunde oder einen Tag, ist ebenfalls ein Mittel, die Zeit zu strecken.
(G. Chr. Lichtenberg, Sudelbücher, F 187)

Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn’t do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.
(Mark Twain)

Ich hatte in meinen Universitätsjahren viel zuviel Freiheit, und leider etwas überspannte Begriffe von meinen Fähigkeiten, und schob daher immer auf, und das war mein Verderben. In den Jahren 1763 bis 1765 hätte ich müssen angehalten werden, täglich wenigstens sechs Stunden, die schwersten und ernsthaftesten Dinge zu treiben (höhere Geometrie, Mechanik und Integralrechnung), so hätte ich es weit bringen können. Auf einen Schriftsteller habe ich nie studiert, sondern bloß gelesen, was mir gefiel, und behalten, was sich meinem Gedächtnis, gleichsam ohne mein Zutun, wenigstens ohne eine bestimmte Absicht, eingedrückt hat. Weil ich aber dennoch eine gewisse Selbstbeobachtung über mich ausgeübt habe, so kann ich vielleicht in der kurzen Zeit, die ich noch zu leben habe, dadurch nützlich werden, daß ich lebhaft und mit Kraft andern sage, was sie nicht tun müssen.
(G. Chr. Lichtenberg, Sudelbücher, Vermischt-I, 21)